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Nachdem Dirk Heidolf beim Start in das 23-Runden-Rennen in Katalonien von Startposition 17 auf Rang 24 zurückgefallen war, kämpfte er sich in zehn Runden bis zum 18. Rang vor. Um zu der vor ihm liegenden Gruppe mit Jules Cluzel, Aleix Espargaro und Anthony West auf Platz 15 aufzuschließen, fehlten Dirk noch rund sechs Sekunden. Als ihm aber in 13. Runde in der vorletzten Rechtskurve vor Start und Ziel das Vorderrad einklappen wollte, nutzte er dieselbe Strategie wie zum GP der Türkei und drückte das Motorrad mit seiner rechten Hand wieder hoch. Dabei verdrehte sich Dirk die Hand jedoch so stark, dass er in der 15. Runde aufgeben musste und aus dem Rennen ausschied. Dirk Heidolf: „Beim Warm Up haben wir noch einiges rumprobiert, da wussten wir noch nicht was wir für Reifen nehmen. Jetzt sind wir Medium gefahren und das war vom Gefühl her genau so gut wie gestern. Der Start war eigentlich nicht schlecht, aber schon in der ersten Kurve war ich innen und in der 2. Kurve, einer Linkskurve haben sie mich dann eingeklemmt. Dort hab ich ewig viel Zeit verloren und ganz schön zu tun gehabt, dass ich auf die Gruppe wieder auffahren konnte. Das Motorrad ging gut, aber die anderen Motorräder gingen halt deutlich besser wie sonst. Ich hab mir schwer getan selbst auf der Geraden vorbei zu fahren. Als ich dann vorbei war, wollte das Vorderrad einklappen und ich versuchte es so zu machen wie in der Türkei, und habe aus Reflex das Motorrad mit der Hand hoch gedrückt. Dabei hab ich mir aber die Hand verdreht. Ab da konnte ich nicht mehr richtig zupacken und nicht mehr richtig bremsen.“
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