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Wie Dirk Heidolf bereits in den letzten Jahren mit guten Ergebnissen beweisen konnte, fühlt er sich sehr wohl auf der Rennstrecke in Phillip Island / Australien, die in der Nähe von Melbourne direkt an der Küste liegt. Zwar ist der Ausblick atemberaubend, macht aber auch raues Klima, ständiger Wind und teilweise gefährlich tief fliegende Möwen ein Fahren hier sehr schwierig. So hatten die Piloten auch heute mit wechselhaftem Wetter zu kämpfen. Dirk kam aber gut zurecht und konnte das erste Freie Training auf dem 12. Platz und das Zeittraining auf dem 14. Platz beenden. Sein Motorrad läuft wieder problemlos. Man konnte die Schwierigkeiten, die das Bike die vergangenen zwei Rennen im Topspeed hatte, beheben. Nun kommt es noch auf die richtige Fahrwerksabstimmung an, damit Dirk seine gute Platzierung halten kann. Dirk Heidolf: „In der letzten Runde des Qualifyings war es schade, dass ich auf Alex aufgelaufen war und ihn nicht überholen konnte. Beim Motorrad haben wir das Problem von den letzten beiden Rennen gefunden, warum der Motor im oberen Bereich immer weggeblieben ist. Es war die Benzinpumpe. Das Motorrad geht jetzt gut. Wenn wir nun das Fahrwerk noch ein bisschen optimieren können, wird es richtig gut. Für mich ist es halt wichtig, dass der Wind weg ist. Jetzt möchte ich schauen, dass wir morgen das Ergebnis halten können oder vielleicht auch noch ausbauen." Um Dirk dabei die Daumen zu drücken, können Sie morgen früh Live ab 7.00 Uhr auf Eurosport die Übertragung des 2. Qualifyings in Phillip Island mitverfolgen.
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