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Die Strecke in Le Mans im Nordwesten Frankreichs zählt eigentlich nicht zu den Lieblingsstrecken von Dirk Heidolf. Aber dieses Wochenende könnte sich das ändern, denn es hat für den 250er-Pilot mit einem positiven ersten Trainingstag begonnen. Er konnte das erste Freie Training mit einem 16. und das erste Qualifikationstraining mit einem 14. Platz beenden.
Dirk Heidolf: „Heute früh lief es schon nicht so schlecht. Ich war nur noch nicht so locker und wir haben einiges hin- und herprobiert. Beim Qualifying haben wir paar Änderungen am Fahrwerk unternommen. Wir sind hinten etwas höher gegangen. Dadurch hab ich aber hinten an Grip verloren, wenn ich aus der Kurve raus beschleunigt habe. Das haben wir dann noch während des Trainings wieder zurückgebaut. Im zweiten Turn ist erneut eine Zündkerze kaputt gegangen und wir mussten dies reparieren. Da war es erstmal schwer wieder in den Rhythmus reinzufinden. Meine Zeit bin ich die ganz allein gefahren, ohne Windschatten. Das Motorrad ist für unsere Verhältnisse echt gut. Das Team arbeitet wieder hart und bekommt unseren „Oldtimer“ gut hin. Ich bin wirklich zufrieden, denn die letzten Jahre lief es hier nicht so toll.“ Jürgen Lingg (Technische Leitung): „Dirk ist momentan ziemlich locker drauf - das funktioniert recht gut. Im Großen und Ganzen sind wir sehr zufrieden mit dem heutigen Training, aber morgen können wir es natürlich noch besser machen. Wir wollen morgen früh noch etwas probieren und dann mal sehen.“
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