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Als einziger Deutscher im Feld ging Dirk Heidolf von 18. Position ins Eröffnungsrennen dieser Saison zum Commercialbank Grand Prix von Qatar. Beim Start auf Platz 23 zurückgeworfen, kämpfte sich der Hohenstein-Ernstthaler in dem 20-Runden-Rennen bis Rang 15 vor, direkt hinter Ratthapark Wilairot und seinem ehemaligen Teamkollegen Anthony West. Damit sicherte sich Dirk mit einem super Rennen den ersten Punkt in der Motorradweltmeisterschaft. Dirk Heidolf: „Wir haben das ganze Wochenende gut und hart gearbeitet, um eine gute Rennperformance zu erreichen. Das ist uns auch gelungen. Der Start selbst war eigentlich gut. Aber in der ersten Kurve hat mich Karel Abraham am Vorderrad berührt, was mich ein paar Plätze gekostet hat. In der 3. Runde hab ich mich beim Rausbeschleunigen verschaltet und hatte dann Probleme wieder in den Tritt zu kommen. Ab da lief es dann gut. In der letzten Runde war ich dann an dem Thailänder Willairot dran, hab mich in der letzten Kurve aber leicht quer gestellt und hatte fast einen Highsider. Wir müssen jetzt weiter hart arbeiten, um weiter vor zu kommen. Die Leistung heute war das Maximum, was aus dem Motorrad raus zu holen war. Wir müssen weitere Sponsoren finden, um bessere Teile von Aprilia kaufen zu können. Denn der Unterschied zu den Werksmotorrädern ist schon eklatant riesig.“
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