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Trotz Wind auf der Ricardo Tormo Rennstrecke in Valencia, der zweiten Teststrecke dieses Jahres für das Kiefer BOS Sotin Racing Team, lief es für Dirk Heidolf schon viel besser als zuvor in Barcelona. Er konnte an den vergangen zwei Tagen ein gutes Gefühl für die Maschine entwickeln und seine Zeiten verbessern. Wie weit Dirk an der Spitze dran ist, wird sich in Jerez de la Frontera, zu den offiziellen IRTA-Tests vom 19. bis 25. Februar, zeigen. Dirk Heidolf: "Am ersten Tag ging es schon besser als in Barcelona, jedoch wurden wir alle etwas vom Wind eingebremst. Es stürmte wie die Sau - das war nicht normal und einige sind deswegen gestürzt. Die Zeiten waren deshalb etwas langsamer, aber wir konnten uns wieder um eine halbe Sekunde an die Schnellsten heranrobben. Am zweiten Tag fand ich mich besser mit dem Bike zurecht. Leider sind wir nicht so weit an der Spitze dran wie erhofft. Jetzt müssen wir nochmals härter arbeiten, um den Anschluss zu den Schnellsten zu finden. Leider bin ich im letzten Turn noch gestürzt, das war schade, denn ich war auf einem 9-Runden Turn und war bis dahin recht gut. Das Motorrad ist beim Abbremsen hinten ausgebrochen und ich bin auf die Reifenstapel zu gefahren. Als ich merkte ich schaffe es nicht mehr zuvor zum Stehen zu kommen, habe ich es rumgerissen und bin gestürzt. Bei mir ist aber alles OK und auch das Bike ist nicht groß beschädigt. Jetzt geht’s nach Jerez, wo die IRTA-Tests stattfinden werden und da sehen wir dann wo wir wirklich stehen. Diese Tests sind offiziell und niemand kann irgendwelche Zeiten faken – da geht es um was."
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